Häufige Fragen
Was ist eine Sell-Side Cyber Due Diligence?
Eine Prüfung der Cybersecurity aus Käufersicht, die der Verkäufer vor dem Verkaufsprozess beauftragt. Das Ergebnis, ein Bericht und ein Scorecard-Dashboard, geht in den Datenraum und beantwortet die Fragen der Bieter*innen aus einer Quelle.
Wann lohnt sich eine Sell-Side Cyber Due Diligence?
Bei Verkaufsprozessen mit mehreren Bieter*innen, bei technologiegetriebenen Unternehmen, bei denen Cybersecurity den Preis beeinflusst, und immer dann, wenn frühere Vorfälle oder bekannte Lücken erklärt werden müssen.
Wie lange dauert sie?
Zwei bis drei Wochen bis zu Bericht und Dashboard. Danach begleiten wir die Q&A mit den Bieter*innen.
Was bekommen wir als Ergebnis?
Einen Sell-Side-Bericht mit Befunden, Einordnung, Behebungskosten und Plan, ein Scorecard-Dashboard für den Datenraum und Unterstützung bei Fragen der Bieter*innen.
Was unterscheidet sie von Exit Readiness?
Die Sell-Side Cyber Due Diligence dokumentiert den Stand für die Käufer*innen. Exit Readiness verbessert die Cybersecurity in den rund zwölf Monaten davor. Wer beides kombiniert, geht mit dem besten Stand in den Verkauf.
Wie passt sie in den Investment-Lebenszyklus?
Sie ist der letzte von sieben Schritten: Auf Käuferseite beginnt mit ihr der nächste Zyklus. Den ganzen Ablauf zeigt unsere Seite Cybersecurity für Private-Equity-Firmen.
Hinweis: Diese Seite und unsere Leistungen sind keine Rechtsberatung. Vertragsklauseln, Garantien, Freistellungen und Versicherungsfragen stimmen wir mit Ihren Rechtsberater*innen ab.

