Häufige Fragen
Was ist Exit Readiness für Cybersecurity?
Eine gezielte Steigerung der Cyber-Reife eines Portfoliounternehmens in den rund zwölf Monaten vor dem Verkauf. Wie bei einer internen Revision finden wir die Hebel, mit denen sich Lücken schnell und effizient schließen lassen, und dokumentieren den Fortschritt für die Due Diligence der Käufer*innen.
Wann sollte Exit Readiness beginnen?
Idealerweise rund zwölf Monate vor dem geplanten Verkauf. Bei kürzerem Vorlauf konzentrieren wir uns auf die Hebel, die bis zum Start des Verkaufsprozesses umsetzbar sind.
Wie läuft Exit Readiness ab?
Ein zweiwöchiges Assessment aus Käufersicht ergibt die Cyber Value Scorecard und einen Hebel-Backlog nach Wert und Aufwand. Danach setzen wir die Maßnahmen mit Ihrem Team in quartalsweisen Sprints um und bauen das Nachweispaket für den Datenraum auf.
Was bekommen wir als Ergebnis?
Einen Hebel-Backlog nach Wert und Aufwand, ein Reifegrad-Dashboard, das den Fortschritt zeigt, und ein Nachweispaket für den Datenraum.
Was unterscheidet Exit Readiness von einer Sell-Side Due Diligence?
Exit Readiness verbessert die Cybersecurity vor dem Verkauf. Die Sell-Side Cyber Due Diligence dokumentiert den Stand für die Käufer*innen. Beides lässt sich kombinieren: Aus den Ergebnissen der Exit Readiness entsteht der Sell-Side-Bericht.
Wie passt Exit Readiness in den Investment-Lebenszyklus?
Es ist der vorletzte von sieben Schritten, nach der Haltephase und vor der Sell-Side Due Diligence. Den ganzen Ablauf zeigt unsere Seite Cybersecurity für Private-Equity-Firmen.
Hinweis: Diese Seite und unsere Leistungen sind keine Rechtsberatung. Vertragsklauseln, Garantien, Freistellungen und Versicherungsfragen stimmen wir mit Ihren Rechtsberater*innen ab.

