Häufige Fragen
Was ist ein Cyber-Screening von Zielunternehmen?
Ein schneller, automatisierter Outside-in-Blick auf die Cyberrisiken eines Targets, ohne Zugang zum Unternehmen. Unsere Expert*innen steuern die Analyse von Angriffsfläche, Mail- und Webhygiene, Leaks und früheren Vorfällen sowie öffentlichen Signalen, prüfen jeden Befund und vergleichen das Ergebnis mit ähnlichen Unternehmen.
Brauchen Sie Zugang zum Target?
Nein. Wir nutzen nur öffentlich zugängliche Informationen, das Target muss nicht mitwirken. Auf Wunsch prüfen wir verdeckt, sodass das Target nichts davon erfährt. Deshalb eignet sich das Screening auch vor dem Letter of Intent.
Wie viel davon ist automatisiert?
Die Datensammlung und erste Auswertungen laufen automatisiert, deshalb ist das Screening schnell und breit. Eine Cyberexpert*in legt den Rahmen fest, prüft jeden Befund und schreibt die Einordnung. Ohne diese Prüfung kommt nichts ins Red-Flag-Memo.
Wie lange dauert es?
Drei bis fünf Arbeitstage bis zu Red-Flag-Memo und Scorecard.
Was bekommen wir als Ergebnis?
Ein Red-Flag-Memo mit Befunden und Einordnung, eine erste Cyber Value Scorecard mit Benchmark und eine Empfehlung, worauf die Due Diligence achten sollte.
Ersetzt das Screening die Due Diligence?
Nein. Das Screening ist schneller und breiter, sieht aber nur von außen. Eine Light-touch Cyber Due Diligence (englisch) liegt zwischen Screening und Due Diligence: mit minimalem Zugang zum Unternehmen, etwa zum Datenraum. Mit vollem Zugang folgt die Cybersecurity Due Diligence.
Wie passt es in den Investment-Lebenszyklus?
Es ist der erste von sieben Schritten: Das Red-Flag-Memo bestimmt den Scope der Due Diligence. Den ganzen Ablauf zeigt unsere Seite Cybersecurity für Private-Equity-Firmen.

